Rassistische Diskriminierung

Rassistische Diskriminierung ist Realität in Deutschland. Rassistische Erfahrungen zu machen, bedeutet für die Betroffenen oft massive Einschränkungen in ihrem Alltag und ihrer Lebensqualität.


Themenbeiträge

"Wir fahren fair!“ - Ein Projekt des ADB Sachsen

In der von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) veröffentlichten Studie „Diskriminierungserfahrungen in Deutschland“ (2017) ergab die Repräsentativbefragung, dass Diskriminierungen mit 40,7% am zweithäufigsten im Lebensbereich Öffentlichkeit und Freizeit stattgefunden haben. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel fällt in diesen Lebensbereich.

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Klage gegen rassistische Einlasskontrollen in einer Diskothek in Chemnitz (2018-2021) - ADB Sachsen begleitete als Beistandschaft

Ein Kläger bekommt wegen rassistischer Einlasskontrollen in einem Club in Chemnitz vor Gericht Recht. Der Clubbetreiber wird dazu verpflichtet, zukünftig Einlassverweigerungen aus rassistischen Gründen zu unterlassen. Der Prozess, der für Betroffene eigentlich eine Erfolgsgeschichte darstellen sollte, löst bei Kläger und Beiständ*innen dennoch gemischte Gefühle aus. Hier finden Sie einen ausführlichen Hintergrundbericht und eine Beschreibung des Prozesses aus Sicht des ADB Sachsen, welches den Kläger im Rahmen einer Beistandschaft begleitete.

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Was ist rassistische Diskriminierung?

Rassistische Diskriminierung ist eine gesellschaftliche Realität mit der Geflüchtete und Menschen mit Migrationserfahrungen kontinuierlich konfrontiert sind – sei es bei der Arbeits- oder Wohnungssuche, im Kontakt mit Behörden oder Arztpraxen, beim Zugang zu Bildung oder dem Abschluss eines Kaufvertrages.

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