Wie würden Sie als Antidiskriminierungsberater*in im nachfolgenden Fall vorgehen?
Sie erhalten einen Anruf von einer Frau, die Ihnen folgende Erfahrung schildert:
Die Frau stand mit ihren beiden Kindern an einer Bushaltestelle in Leipzig und wartete auf den Bus.
Der Bus fuhr vor, der Busfahrer öffnete vorne die Tür, die Frau wollte mit ihren beiden Kindern gerade einsteigen,
als der Busfahrer sie nur kurz anschaute und die Tür schloss, ohne ein Wort zu sagen. Die Frau blieb mit ihren beiden Kindern an der Bushaltestelle zurück. Die Frau vermutet, dass der
Busfahrer sie nicht mitgenommen hat, weil sie ein Kopftuch trägt.