„Wir behandeln das - Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“
Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Randphänomen! Sie findet bei der Aufnahme von Patient*innen, im Praxisalltag, bei Diagnosen und Behandlungsverläufen statt. Umso wichtiger ist es, Barrieren in der Versorgung zu benennen und abzubauen, Diskriminierungsmechanismen zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen für die eigene Praxis zu entwickeln.
kurz und knapp
Was: Fachtag „Wir behandeln das - Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“
Wann: Donnerstag, 05. November 2026 | 13:00 - 18:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
Wo: Leipziger KUBUS | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
Anmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte es technische Schwierigkeiten geben, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden.
Zielgruppe: Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Entscheidungsträger*innen und Interessierte.
Die thematischen Schwerpunkte im Überblick:
- Zugänge und Versorgung barrierefrei gestalten
- rassismussensible, queersensible & inklusionsorientierte Versorgung
- intersektionaler Blick im Arbeitsalltag mit Patient*innen
- Aufbau von Beschwerdestrukturen
Das Programm umfasst spannende Fachimpulse, eine Podiumsdiskussion sowie praxisorientierte Workshops. Außerdem bieten sich vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung.
Barrierefreiheit
Die Zugänge zum Gebäude und den Veranstaltungsräumen sind für Rollstühle geeignet. Es gibt Fahrstühle im Haus und barrierefreie WCs. Die kostenlosen Parkplätze befinden sich in einer Tiefgarage mit Aufzugsnutzung. Es kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden.
Anmeldung
Antidiskriminierungsregel
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.