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Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB)

...ist eine zentrale Anlaufstelle im Freistaat Sachsen für alle Fragen zu Diskriminierung aufgrund rassistischer Zuschreibungen, ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung, des Geschlechts, der sexuellen Identität, des Lebensalters oder Behinderung sowie Mehrfachdiskriminierung.

Stellenausschreibung: Antidiskriminierungsverband Deutschland sucht ein_e Referent_in für seine Geschäftsstelle (17.07.2015)

Logo advd
Der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) sucht ab dem 01.10.2015 eine*n Referent*in für seine Geschäftsstelle in Leipzig. Es ist eine 20h Stelle (TVöD 10 Bund) und befristet bis zum 31.12.2019.
 
Die Geschäftstselle des advd hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema (Anti)Diskriminierung auf Bundesebene zu setzen und weiter voranzubringen. Seit März 2015 ist die Geschäftsstselle in Leipzig eingerichtet und erhält eine Förderung als bundeszentraler Träger über das Programm "Demokratie leben" des BMFSFJ. Auf dieser Grundlage wurde mit der Geschäftsstelle eine hauptamtliche Ebene geschaffen, zunächst mit einer 5-Jahres-Perspektive.

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Neue Schulungsmodule zu Barrierefreiheit vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen (06.07.2015)

Braillezeile mit Fingern die darauf tasten

Informationen und Veranstaltungen barrierefrei und ohne Kommunikations- und Informationshindernisse gestalten: Das ADB vermittelt in 3 Modulen Grundlagen zur Barrierefreiheit, zur Leichten Sprache, zu Öffentlichkeitsarbeit sowie zur Erstellung barrierefreier digitaler Dokumente (PDFs).

Interessierte können in der aktuellen Schulungsphase die Inhalte aus verschiedenen Schulungsmodulen nach Bedarf auswählen.

Im Modul 1 werden die Grundlagen zu Barrierefreiheit mit den Inhalten zu Gestaltung von Infomaterial, zur Kommunikation sowie zu baulichen Bestimmungen vermittelt. Darauf aufbauend werden in den Modulen 2 und 3 vertiefend Inhalte zu barrierefreien digitalen Dokumenten und zu Leichter Sprache angeboten. Auch plant das ADB Zusatzmodule zum anonymen Bewerbungsverfahren sowie zur Kommunikation in Deutscher Gebärdensprache durchzuführen.

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Niedersachsen: Neues Gesetz gegen Rassistische Einlasskontrollen (01.07.2015)

Logo Rassistische Einlasskontrollen mit der Frage "Was kann ich tun?!"
Vorreiter*innenrolle: Niedersachsen verabschiedete am Dienstag, den 30.6.2015, ein Gesetzentwurf, das Diskriminierung an der Diskotür als Ordnungswidrigkeit einstuft und mit einem Bußgeld bis zu 10000€ ahnden kann. 
Diskriminierung an der Diskotür ist eine Form von Alltagsrassismus und mit dem Gesetzesentwurf gibt es eine Handhabe, neben dem AGG, dagegen vorzugehen. Niedersachsen ist das erste Bundesland, welches das Gaststättengesetz ergänzt und damit Diskrimineirung zu einer Ordnungswirdrigkeit in Diskotheken wird.

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