Sins Invalid: An Unshamed Claim to Beauty in the Face of Invisibility

Eine Szene aus einer Performance von Sins Invalid, bei der sich ein Mensch im Rollstuhl kopfüber von der Decke herabkommen lässt
Eine Szene aus einer Performance-Show des Kollektivs
USA 2013, Dokumentation, OmU, ca. 35 min, Regie: Patty Berne/Todd Herman
mit Leroy F. Moore Jr., Nomy Lamm, Leah Lakshmi Piepzna Samarasinha u. a.
 
Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln für gehörlose Menschen
 
„There is no right or wrong body in a conscious revolutionary mind” beginnt die Dokumentation, die ein Kollektiv von Performance-Künstler_innen begleitet. Die Performances des Kollektivs fangen Lust und Begehren von Menschen mit Behinderungen ein und setzen sich kritisch mit den daran geknüpften Vorurteilen auseinander. Im Fokus der Dokumentation stehen dabei Künstler_innen, die People of Color, queer oder gender non-konform sind.
 
Im Anschluss findet ein Gespräch zur Verschränkung von Sexismus, Rassismus und Ableism mit der Sozialwissenschaftlerin Christiane Hutson und dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. statt.

Beginn - 19:30 Uhr

Veranstaltungsort

Cinémathèque Leipzig e.V. in der naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48, Leipzig

Eintritt

Der Eintritt ist frei (Spenden für die Arbeit des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. sind willkommen).

Barrierefreiheit

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich (barrierefreier Zugang zu Kinosaal und Bar, barrierefreie Toilette, ÖPNV: Barrierefreiheit an der Tram Haltestelle Südplatz).
Die Diskussion im Anschluss des Films wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Eine Audiodeskription des Films kann über die Handy-App GRETA bezogen werden. Darüber werden wir rechtzeitig an dieser Stelle informieren.
 
Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

 

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