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Gegen rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Dem Eigentümer sind Flüchtlinge als Mieter unangenehm.“

Ich vermiete nur an Leute, die deutsch sprechen können.“

Wir können nicht noch mehr Migranten in das Haus einziehen lassen.“

Grundsätzlich gilt: Vermieter_innen dürfen Wohnungssuchende aufgrund ihrer Herkunft/ rassistischen Gründen nicht benachteiligen. Diskriminierung ist unfair und verletzend. Sie schließt Menschen von einer gesellschaftlichen Teilhabe aus und sollte nicht unwidersprochen bleiben.

Wir wollen darauf aufmerksam machen und dokumentieren Fälle von Diskriminierung. Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wenn Sie eine Diskriminierung erlebt/ beobachtet haben, nutzen Sie bitte unseren Meldebogen und sendet ihn an uns. Den Bogen finden Sie am Ende des Artikels.

Als Betroffene, Beobachter_innen und/oder Unterstützer_innen haben Sie zudem unterschiedliche Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten. Wir unterstützen Sie gern und beantworten Fragen, helfen Ihnen dabei, konkrete Situationen einzuordnen, das Erlebte zu verarbeiten und gegen Diskriminierung aktiv zu werden. Wir beraten Sie gern persönlich, per Telefon oder Email.

Kontakt:

Antidiskriminierungsbüro Sachsen

Kochstraße 14

04275 Leipzig

Email: beratung@adb-sachsen.de

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